From the atelier
Hochzeitsplanerin Hamburg: warum ich diesen Weg ging.
Es gibt Entscheidungen, die man mit dem Kopf trifft. Und es gibt solche, die einen still immer wieder einholen, bis man aufhört, sie zu ignorieren. Hochzeitsplanerin in Hamburg zu werden, war die zweite Art. Den größten Teil meiner Karriere habe ich in der Mode gearbeitet, in Design und Art Direction geführt. Dabei habe ich Jahre damit verbracht, in Bildern, Konzepten und Ästhetik zu denken. Ich habe in Rom gearbeitet, dann in Stuttgart, und bin schließlich in Hamburg gelandet, wo ich seit sechs Jahren zu Hause bin.
Eine Karriere, die auf Ästhetik aufgebaut ist.
Design und Art Direction lehren einen etwas, das man kaum anders lernen kann: Die Art, wie etwas aussieht und sich anfühlt, ist nie ein kleines Detail. Denn genau das prägt, wie Menschen etwas erleben und woran sie sich erinnern. Mit Modemarken zu arbeiten bedeutete deshalb, ständig zwischen zwei Polen zu leben, zwischen schön und bewusst, zwischen kuratiert und erhaben. Genau diese Unterschiede bringe ich heute in jede Feier ein, die ich plane. Und ich bin damit nicht allein: Immer mehr Planerinnen kommen inzwischen aus der Modebranche, weil sich das geschulte Auge für Ästhetik so direkt übertragen lässt.
Der Moment, der alles verändert hat.
Ich habe 2023 in Rom geheiratet, mit der Hilfe einer italienischen Hochzeitsplanerin. Doch irgendwo im Verlauf der Organisation habe ich gemerkt, dass ich mir etwas Persönlicheres gewünscht hätte, etwas, das auf mich zugeschnitten ist statt standardisiert. Genau deshalb habe ich gesehen, was funktioniert hat und was nicht.
Nach der Hochzeit ist dieser Gedanke nie verschwunden. Im Gegenteil, er kam immer wieder zurück: Was wäre, wenn ich kuratierte Feiern schaffen könnte, die ganz um das Paar herum gestaltet sind? Also eine Hochzeitsplanerin, die wie eine Creative Direktorin denkt, mit dem Blick für Ästhetik, dem Verständnis für Atmosphäre und der Fähigkeit, ein Gefühl in etwas Reales zu übersetzen.
„Ich wollte Hochzeiten nicht so planen, wie Hochzeiten normalerweise geplant werden. Ich wollte jede Feier mit Intention angehen, mit einer Haltung und einem ehrlichen Verständnis dafür, was etwas wirklich schön macht.“
Ich bin in Rom aufgewachsen, und dort ist eine Feier nie nur ein Ereignis, sondern viel mehr. Von Familientreffen bis zu Hochzeiten: Die Tische sind lang, die Stunden vergehen langsam, und gutes Essen zählt, sehr sogar.
Deutschland hat mir dagegen etwas anderes gezeigt, das genauso wertvoll ist. Eine kleinere Feier, mit absoluter Aufrichtigkeit gestaltet, kann nämlich genauso bewegend sein, denn Zurückhaltung ist keine Leere. Ein ruhigerer, kuratierterer Abend trägt also genauso viel Gewicht wie eine große italienische Hochzeit. Und genau zwischen diesen beiden Kulturen zu leben, dem italienischen Instinkt für Wärme und Großzügigkeit, und der deutschen Wertschätzung für Intention und Qualität, hat geprägt, wie ich heute über Feiern denke.
Warum atelier auréve als Hochzeitsplanerin in Hamburg
Ich habe atelier auréve als Hochzeitsplanungsstudio in Hamburg gegründet, für Paare, denen wichtig ist, wie sich ihre Feier anfühlt, nicht nur, wie sie aussieht. Also für Paare, die jemanden wollen, der diese Idee in die Realität übersetzen kann, ohne Lärm, ohne generische Pakete, ohne Kompromisse. Der Name des Ateliers trägt deshalb etwas von einem Traum in sich: Eine Feier zu planen sollte sich anfühlen wie das Betreten eines Raumes, in dem eure Vision greifbar wird.
Deshalb biete ich Full-Service-Hochzeitsplanung in Hamburg an, ebenso wie Teilplanung und Tagesbegleitung, auf Deutsch, Englisch und Italienisch. Außerdem beginnt jedes Projekt mit einem Kennenlerngespräch, einem Gespräch, um zu verstehen, was ihr wirklich sucht. Denn genau dort beginnen die schönsten Feiern immer.
